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"Müssen Vanek vergessen"

 
Kosice – Die Spannung steigt, die Mission Klassenerhalt geht in weniger als 24 Stunden in ihre erste Phase.

In der Steel Arena in Kosice trifft das österreichische Nationalteam auf die USA.

Ein starker aber kein unbekannter Gegner, hat man doch gerade erst am Mittwoch gegen die Auswahl von Trainer Gordon getestet.

Vanek wird nicht für Österreich stürmen

Test machte Sinn

Einigen blieb es bis zuletzt schleierhaft, wieso Teamchef Bill Gilligan so kurz vor der WM ein Testspiel gegen einen späteren Gruppengegner spielen lässt. Man verliere das Überraschungsmoment war der allgemeine Tenor, doch der ÖEHV-Trainer sieht dies anders.

"Natürlich haben wir das im Vorfeld besprochen, aber wir waren der Meinung, dass ein Spiel auf diesem Niveau gegen einen Gegner von dieser Stärke wichtig für unsere Spieler ist. Die USA muss sich nicht an uns anpassen. Wir hingegen können nicht genug Spiele gegen solche Mannschaften bekommen. Das bringt uns weiter“, wollte Gilligan seine Mannschaft mit den Testspielen auf das Tempo bei der A-WM einstellen.

Härte ist kein Problem

Neben der schnelleren Spielweise sollte die Vorbereitung dazu dienen, dass sich die ÖEHV-Cracks an die internationale Härte gewöhnen können. Der Amerikaner ist der Meinung, dass dieses Vorhaben gefruchtet hat.

"Ich habe keine Angst vor der Härte der Gegner, denn meine Spieler hatten in der Vorbereitung die Möglichkeit, sich darauf einzustellen. Die Matches gegen Deutschland und die Slowakei waren sehr harte Spiele. Der Test gegen die USA war weniger körperlich, die werden am Samstag noch einen Zahn zulegen. Darauf sind wir aber vorbereitet“, macht sich Gilligan keine Sorgen.

Obwohl sich der US-Amerikaner mit der Vorbereitung zufrieden zeigt, gab es einige Ablenkungen, die in dieser Form sicher nicht geplant waren. Zum einen war da die Kritik von Matthias Trattnig und Thomas Vanek an der Organisation und dem Verband, zum anderen die Zu- und darauf folgende Absage des Buffalo-Legionärs.

"Das ist die Entscheidung der Buffalo Sabres. Wir haben für so etwas keine Zeit. Wir dürfen keine Energie verlieren, indem wir uns zu sehr mit diesem Thema beschäftigen. Ein Thomas Vanek ist immer eine Verstärkung, in unserem Fall wäre sein Kommen eventuell aber sogar ein Nachteil gewesen. Er hat nicht mit der Mannschaft trainiert und wir hätten die ersten zwei Spiele ohnehin ohne ihn gespielt. Es ist schwer abzuschätzen, wie gut wir es geschafft hätten, ihn zu integrieren. Aber das Thema ist nun abgehakt und wir müssen Vanek vergessen“, will der Teamchef einen endgültigen Schlussstrich unter die "Causa Vanek“ ziehen.

Torhüter im Fokus

Gilligan will sich über den US-Legionär nicht weiter den Kopf zerbrechen. Er hat Wichtigeres zu tun, wie zum Beispiel die Torhüter-Frage zu klären. Noch weiß man nicht, ob Fabian Weinhandl zum Auftakt gegen die USA fit wird und seine Zerrung vollständig überstanden hat.

Der Teamchef möchte sich einen Tag vor dem WM-Auftakt noch nicht auf einen Einser-Keeper festlegen.

"Wir werden das am Samstag vor dem Spiel bekannt geben. Auch die Spieler wissen noch nicht, wer gegen die USA beginnen wird.“

Trotz der Geheimniskrämerei scheint der Teamchef für sich schon eine Entscheidung getroffen zu haben, will damit aber partout nicht herausrücken.

"Es gibt einen Plan, aber es ist manchmal auch gut, wenn der Gegner nicht weiß, welchem Keeper er gegenüberstehen wird. So kann er sich weniger auf die Stärken und Schwächen des Einzelnen einstellen“, lässt sich der 56-Jährige nicht in die Karten blicken.

Wie es scheint, hat der Teamchef seinen Spielern, aber doch schon mitgeteilt, was er im Schilde führt. So äußert sich Jürgen Penker gegenüber der APA wie folgt:

"Es wird so sein, dass ich gegen die USA spiele, Fabian (Anm.: Weinhandl) oder Swette dann die zweite Partie und ich spiele voraussichtlich gegen Norwegen wieder", rechnet der Caps-Keeper mit einem Einsatz im Auftaktspiel.

Hinten dicht, vorne treffen

Der österreichische Teamchef hingegen äußert sich lieber zum kommenden Gegner als zu eigenen Personalien.

"Die Amerikaner spielen ein hohes Tempo. Die großen Stars haben sie nun nicht dabei, aber das Team ist jung und sehr schnell“, warnt Gilligan, für den das Aufeinandertreffen mit seinem Heimatland nichts Besonderes ist.

Um von den Amerikanern nicht überrannt zu werden, heißt es von der ersten bis zur letzten Minute dagegen zu halten. Es gilt, 60 Minuten voll konzentriert ans Werk zu gehen. Ein Vorhaben, das in der Vorbereitung nur zu selten geklappt hat.

"Wenn wir diszipliniert spielen und defensiv routinierter agieren, haben wir eine Chance. Weiter müssen wir gegen solche Gegner unsere Möglichkeiten nützen. Das haben wir zuletzt im Test nicht getan.“

Hinten sicher und vorne die Chancen reinmachen. Klingt nach einer simplen taktischen Anweisung. Ob dies in der Praxis so gut gelingt, wie es in der Theorie klingt, wird man in weniger als 24 Stunden sehen.

Quelle: LAOLA1.at

 

 

 

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