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ÖFB beendet Landerspieljahr mit Niederlage

Österreich ist über weite Strecken besser, dennoch siegt Griechenland
Wien - Österreichs Nationalmannschaft hat das Länderspieljahr mit einer Niederlage beendet.

Die ÖFB-Auswahl musste sich am Mittwoch vor 16.200 Zuschauern im Wiener Happel-Stadion Griechenland mit 1:2 (0:0) geschlagen geben und ging damit nach zuletzt zwei Siegen und einem Remis wieder als Verlierer vom Platz.

Nach der Führung der Gäste durch Samaras (49.) gelang Fuchs (67.) der Ausgleich, ehe Fotakis (81.) doch noch die bittere Schlappe für die Hausherren besiegelte.

Klein verschießt Elfmeter

Teamchef Constantini hatte Maierhofer den Vorzug gegenüber Kapitän Janko gegeben, was sich schon in der 5. Minute bezahlt zu machen schien. Nach einer Flanke von Kavlak berührte Papastathopoulos den zu Fall kommenden Duisburg-Legionär mit dem Arm, was den Schweizer Schiedsrichter Kever zu einem Elfmeterpfiff veranlasste.

Den Strafstoß führte etwas überraschend Klein aus, und zwar dermaßen schlecht, dass Griechenland-Goalie Tzorvas den Ball abwehren konnte. Damit hat die ÖFB-Auswahl drei ihrer jüngsten fünf Elfer vergeben. Vor dem Austrianer scheiterten Scharner gegen Kamerun und Fuchs gegen die Schweiz, erfolgreich waren Janko gegen die Färöer und Wallner gegen Litauen.

Nach diesem Dämpfer kam der Anfangselan der Gastgeber schnell zum Erliegen. Es entwickelte sich ein Mittelfeldgeplänkel, allerdings mit Vorteilen für die Österreicher, deren vorläufig einzige Ausbeute ein Fehlschuss von Arnautovic (16.) bleiben sollte.

Maierhofer-Tor aberkannt

Erst gegen Ende der ersten Hälfte spielten die Hausherren wieder druckvoller, haderten aber auch mit dem Schiedsrichterteam.

In der 36. Minute sprang Maierhofer nach einer Fuchs-Flanke höher als Tzorvas und köpfelte den Ball ins Tor, der Treffer wurde jedoch zu Unrecht wegen angeblichen Foulspiels aberkannt. Wenige Sekunden später hatte Maierhofer neuerlich Pech - sein Schuss aufs lange Eck zog relativ knapp an der Stange vorbei.

Die Griechen kamen in der ersten Hälfte zu keiner auch nur halbwegs vielversprechenden Chance, dafür gingen sie in der 49. Minute wie aus heiterem Himmel in Führung. Fotakis schlug eine Flanke zur Mitte, Klein leistete sich einen Stellungsfehler und Samaras ließ dem für Macho eingewechselten Gratzei per Kopf keine Abwehrmöglichkeit.

Fuchs aus der Distanz

Schon zwei Minuten später ließ Junuzovic einen Sitzer auf das 1:1 aus, als er nach einem Querpass von Fuchs aus kurzer Distanz den Ball nur rasierte. In der Folge zogen sich die ohnehin schon zurückhaltend agierenden Griechen noch weiter zurück.

Die Österreicher setzten mit Janko als zusätzlicher Spitze auf mehr Offensive und wurden dafür in der 67. Minute belohnt. Nach Vorlage von Arnautovic zog Fuchs von der Strafraumgrenze ab, sein Schuss ging genau über den verdutzten Tzorvas ins Netz, womit der Mainz-Legionär im 36. Länderspiel sein erstes Tor bejubeln durfte.

Nach dem verdienten Ausgleich hielten sich die Höhepunkte vorerst in Grenzen. Karagounis zielte mit einem Volley genau auf Gratzei (73.), auf der Gegenseite schoss Arnautovic nach schönem Zusammenspiel mit Junuzovic und Linz am kurzen Eck vorbei (72.).

Späte Entscheidung

Als die Partie auf ein Unentschieden hinauszulaufen schien, ermöglichte ein österreichischer Selbstfaller doch noch einen griechischen Sieg.

Prödl verlor in der Vorwärtsbewegung den Ball, Samaras legte für Fotakis ab und der Einwechselspieler schloss zum Siegestreffer für den Europameister von 2004 ab.

In der 87. Minute scheiterte Fotakis aus aussichtsreicher Distanz an Gratzei, praktisch im Gegenzug rettete Tzorvas den Gästen bei einem abgefälschten Scharner-Schuss den Erfolg.

Österreich - Griechenland 1:2 (0:0)
Ernst Happel Stadion, 16.200 Zuschauer, SR Sascha Kever (Schweiz)

Tore: 0:1 (49.) Samaras, 1:1 (67.) Fuchs, 1:2 (81.) Fotakis

Österreich: Macho (46. Gratzei) - Klein, Prödl, Schiemer, Fuchs - Pehlivan (69. Scharner), Alaba - Kavlak (58. Janko), Junuzovic, Arnautovic (87. Jantscher) - Maierhofer (69. Linz)

Griechenland: Tzorvas - Torossidis (46. Vyntra), Papastathopoulos, A. Papadopoulos, Tzavellas - Katsouranis (74. Kafes), Karagounis (91. Makos) - Kone (46. Fotakis), Samaras, Christodoulopoulos (84. Georgiadis) - Salpigidis (71. Fetfatzidis)

Gelbe Karten: keine bzw. Papastathopoulos, Karagounis

Quelle: APA

 

 

 

 

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